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Die fünf Siegel

 

 

 

Ein Abenteuer von: Jucelia

Meisterin: Jucelia

Spieler(in): Christoph (entflohener Scheichen-sohn), Felerian (gemobbter Elf), Miriam (die „Hexe“, bzw. Heilerin)(,Mike (der Erdbeerrufer))

Das Abenteuer startete irgendwo, irgendwie, irgendwann.

Tatsache ist, dass wir einen Brief in den Händen halten, auf dem steht, dass wir durch ein Labyrinth der 5 Siegel laufen müssen.

Unsere Spielsitzung am 08.05.07 startete in einem Lagerraum des zweiten Labyrinths. In dem Labyrinth der Erde.

Es fing damit an, dass der entflohene Scheichensohn Regi und der gemobbte Elf (Felerian Lirobal) eine mystische Truhe entdeckten.

Regi zauberte auf Zureden von Sherizeth (die „Hexe“ ) ein Odem Arcanum auf die Kiste.

Felerian dachte sich „Was habe ich zu verlieren? Sie ist magisch, na und! Ich öffne sie einfach mal“ und er griff in die leere Dunkelheit der Kiste, bis er etwas herausnahm…

… einen Handschuh!

Er schmiegte sich perfekt seiner rechten Hand an. (Meisterin: „Das ist keine Diskriminierung gegen Linkshänder. Der hätte einen linken Handschuh bekommen!“ )

Darauf hin griffen Sherizeth und Regi ebenfalls in die Kiste und krallten sich zwei weitere Handschuhe!

Sie waren aus einem magischen Stoff, weder Leder, noch Seide.

Miri: „Ich hebe etwas Erde vom Boden auf und zerreib die so zwischen meinen Fingern.“

Felerian: *lacht* „Sowas unsinniges!“

Meisterin: „Die Erde schwebt unter deinem Handschuh. Dieser Handschuh scheint eine besondere Anziehung auf das Element zu haben.“

Miri: „Ha! So… unsinnig?“

Sherizeth warf Felerian einen Erdklumpen zu, um zu schauen, ob diese Handschuhe auch fliegende Erde „anhalten“ konnten.

Und ja, wie in Matrix streckte Felerian die Hand aus und die Erde blieb in der Mitte zwischen den beiden schweben. Welch eine Magie…

Die Helden (die übrigens bemerkten, dass ihre Körperkraft in der Gruppe durchschnittlich so 10 beträgt) suchten nach einem weiteren offenem Raum.

Es ließ sich ein Raum im Süden öffnen.

Während Felerian und Sherizeth die beiden Wände an den Seiten abtasteten, lief Regi vor eine unsichtbare Wand. Aua.

Sherizeth entdeckte zu erst einen Kerzenleuchter aus Erde an der Wand. Es brannte weder ein Feuer, noch konnte man ihn herausnehmen.

Felerian tastet die Wand ab, woraufhin diese sich öffnet und einen großen See freigibt, der blubbernd braun und zischend im Raum lag.

Als Sherizeth am Kerzenleuchter herumzog und sich mit vollem Körpergewicht (56 kg) an ihn dranhing, verschwindet die unsichtbare Barriere und gibt den hinteren Teil des Raumes frei.

Dort befand sich mehr von dieser… Flüssigkeit, die zurück in den anderen See floss.

Schnell bemerkten die Helden, schlau wie sie sind, dass es sich um eine unerschöpfliche Quelle handelt, wobei jedoch der andere See immer mehr wuchs.

Dann passierte etwas, was Sherizeths Spielerin nicht verstand und deswegen es auch nur seltsam wiedergeben kann:

Also Felerian schien Moses-gleich das Wasser mit seinem Handschuh zu teilen und in die hintere Ecke (welche auch immer) zu gelangen um dort sich auf eine Platte zu stellen.

Fortsetzung folgt morgen oder übermorgen… oder so…