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Schwert der Wurzeln

ein Abenteuer von und mit...

Meisterin: Jucelia

Abenteuer: Schwert der Wurzeln (von Jucelia)

Teilnehmende Helden:

Felerian (ein schüchterner, misstrauischer Elf Profession Bewahrer)

Senecion (eine leicht schelmische Elfenbardin und Heilerin), gespielt von mir

Leon (ein befellter Dorru-Dun Bärenkrieger), gespielt von Christoph

Spielsitzung am Samstag, 18.11.2006

Nachdem wir uns sicher eine Stunde mit dem Ausdrucken meines Charakterbogens rumgeschlagen haben und irgendwann den Drucker in die Luft sprengen wollten, hatte sich auch Christoph eine Hintergrundgeschichte zu seinem Helden überlegt.

Das war die erste Spielrunde, in der Jucelia meisterte und ich endlich wieder Spielen durfte.

Also...

Wir starteten in Ilsur, einer Hafenstadt im Osten Aventuriens. Es dämmerte und die Brücken der Stadt waren noch heruntergelassen. Bei der Anreise geriet jeder von uns in eine "Magierkontrolle", in der die in der Stadt ansässigen Magier unsere Launen (regeltechnische Nachteile wie z.B. elfische Weltsicht oder sensibler Geruchssinn) benebeln und ausser Kraft setzen wollten, da in der Stadt zur Zeit zu viele Unruhen sind und alles eskalieren könne. (Felerian: "Also Opium für Elfen." )

Jeder von uns hatte 5 Dukaten durch vorher erledigte Aufträge erhalten. Felerian entschied sich, da er keine Waffe besaß, einen Schmied auf einem Marktplatz aufzusuchen. Dieser Schmied erwies sich als unfähig, da er (Zitat) "auf einem halb erkalteten Eisen rumhämmert". Dieser "Schmied" kramte, nachdem er von Felerian als "unfähiger Schmied" tituliert wurde, einige verrostete Schwerter hervor. Hm, da Felerian allerdings auf der Suche nach einem Elfenbogen (in einer Schmiede?) war, wurde er von dem Schmied endgültig aus dem "Schmiedezelt" geworfen.

Leon, Christophs Dorru-Dun Bärenkrieger, zog derweilen ebenfalls in Ilsur ein und alle Kinder liefen vor diesem stinkenden Fellknäul davon. Von einer Frau wurde er vorerst in eine Terme geschickt um sich ein wenig zu säubern und sich zu "entgruseln".

Senecion (ich) kommt mit einem Schiff vom Meer her nach Ilsurgesegelt und kam derweilen auf einem Marktplatz an und entdeckte einige tanzende und spielende Gaukler und gesellte sich auf eine Ziegenmilch zu ihnen in ein Zelt.

"Nicht mehr der König, sondern ein Mann beherrscht die Stadt. Wir werden überall und immer von Häschern belauscht" erfurh sie nebenbei.

Felerian fand sich schließlich vor einem Zelt wieder, vor dem ein großer geschnitzter Gegenstand befestigt war und betrat es. Innen lagen viele Sägespäne und ein Felerian kaufte bei einem Mann mit einer Fistelstimme einen Langbogen. Sie verhandelten länger, da Felerian sein Gebot mit 1 Dukate und 5 Silbern begann, der Mann allerdings 3 Dukaten verlangte. Sie wurden sich dann irgendwie einig.

Leon, der Dorru-Dun kaufte sich derweilen seine erste Waffe: einen Speer.

Als der Marktplatz von 25 Räubern gestürmt wurde fanden wir drei uns Rücken an Rücken zuuufällig im Kampf wieder. (Meine Elfin besaß zu dem Zeitpunkt keine einzige Waffe, ausser ihrer... Laute.). So erblickte Senecion Felerians Bogen und klammerte sich um Schutz bittend an ihn. Es ertönte ein Knall und ein Lichtblitz ließ uns in Ohnmacht fallen.

Als Senecion als erste erwachte (BFB = Beste Freundinnen Bonus) fand sie sich in einem Raum mit Leon und Felerian wieder. Alle Waffen und meine Laute waren da und wir waren unversehrt. Senecion weckte Felerian und wir stupsten schließlich auch das "Fellknäul" mit der Speerspitze wach. Während ich (also Senecion) sich an das winzige Fenster auf Fußhöhe der Straße klemmte und klopfte und rief betraten Felerian und Leon den Gang. Sie fanden eine Tür, die sie vorsichtig versuchten zu öffnen, doch sie war abgeschlossen.

Senecion begab sich zu ihnen, klopfte laut an die Tür und rief "Hallo - ist da wer?". Darauf hin hagelte es böse Kommentare auf mich, doch auf das einfachste kommt man nicht - und man staune: ein hübscher, junger Mann öffnete uns die Tür!

Dieser hübsche Mann mit tulamidischem Akzent stellte sich uns als "Imardin" vor und bot uns ein Festmahl an einer Tafel an. Schon bevor er dieses überhaupt ansprach hatte sich der Dorru-Dun Leon auf die Leckerein geworfen. (Was, wenn er Gäste erwartet hätte?!?).

Auf Felerians und Senecions Frage hin, warum er uns in einem Raum gefangen hielt, antwortete er, dass er uns vor den Räubern gerettet habe. Ganz alleine. Allerdings habe er beobachtet, wie gut wir uns anfänglich geschlagen hätten. Imardin sagte uns er sei der aktuelle Herrscher dieser Stadt und habe ein kleines Problem.

Nachdem Felerian und Senecion den Dorru-Dun beobachtet hatten, ob er nach dem Verzehren der Speisen noch unter den Lebenden weilte, speisten auch sie ein wenig von den Weintrauben. Ich spielte als Vegetarierin mit dem Gedanken ein Balsam-Salabunde auf die gebratenen Hähnchen zu wirken.


Imardin: "Vor einer Weile schickte ich eine Karawane mit 15 Wagen und 50 Männern los."

Senecion: "Warum waren denn keine Frauen unter ihnen?"

Imardin (im Flüsterton zu Senecion): "Ich will ihnen den schweren Bergweg ersparen. Meine Frauen sind Assasine." (wieder normallaut "Diese Karawane ist verschollen. Sie hat diese Stadt verlassen und kehrte nie wieder. Ich möchte euch beauftragen diese Karawane für mich zu finden."

Naja, damit wären wir nach seiner Rettung wieder quitt, doch er versprach uns bei unserer Rückkehr zusätzlich noch 50 Dukaten. Oho!

"Bei der Karawane befindet sich ein Gegenstand, den ihr mir zurückbringen sollt!"

Senecion: "Was ist das denn für einer?"

Imardin: "Ihr werdet ihn erkennen. Er ist in einer Kiste."

Er gab Senecion (BFB) eine Karte und zeigte ihr den Weg, den die Karawane einschlagen sollte. Er führte über einen Fluss, durch einem Wald über einen Berg. Als Felerian nach Ausrüstung und Waffen fragte klatschte Imardin und drei Männer erschienen im Raum. Senecion erhielt drei verzauberte Shuriken. Sie waren magisch und beseelt, sodass diese Wurfsterne immer zu ihr zurückkehrten, wenn sie ihr Ziel nicht trafen. (Namen für die drei überlege ich mir später. Ich fand Sieglinde, Uschi und Waltraut nicht so ansprechend.)

Als wir dann irgendwann mit unserem Auftrag die Stadt verließen hat Senecion einfach mach ihre Laute sich umgeschnallt und irgendwelche fröhlichen Lieder (Elfenlied "Des Wandern isses Müllers Luuust!") geklimpert. Als es dunkel wurde und wir in den Wald kamen fing es an zu Schütten wie aus Eimern. Solange es dämmerte konnten Senecion und Felerian noch irgendwie die Umrisse des Pfades erahnen, doch als es dann gänzlich dunkel wurde hatten wir ein kleines Problemchen. Felerian fand einige Beeren und währenddessen versuchte Senecion sich an einem Flim Flam Flunkel (der scheiterte), ebenso wie der Felerians. Hihihi.

Wir gelangten auf eine Waldlichtung und erreichten eine Höhle, die Senecion mit ihrem zweiten Flim Flam Flunkel Versuch erhellte und absuchte. Wir aßen die Beeren, machten Feuer, (der Dorru-Dun (fr)ass einen "rohen" "frisch getöteten" Maulwurf), wir schliefen, es nieselte...

Am nächsten Morgen gelangten wir zu dem Fluss, der auf der Karte eingezeichnet war. Wir suchten 100 Meter nach links und rechts eine Brücke, doch fanden keine. Der Fluss war zu strömend und aufgepeitsch, als dass wir hätten durchwaten können. (Wieso auch die Frisur ruinieren?) Es gab lediglich einen Baum (Liane - rüberschwingen?), doch Felerian wirkte einen Zauber, der eine Lichtbrücke erschuf. (Lange diskutierte die Runde darüber, ob man durch die Brücke durchfallen könnte, durchgreifen könnte, von unten sich hochhangeln könnte, oder sonstige tödliche Akrobatik an dieser Brücke ausführen könnte...)

Als wir dann doch alle drüben waren erblickten wir einen lehmigen Berg. Dort fanden wir ein "Gnomdorf". Viele lehmige, 4eckige Häuschen, unser Wissen über Gnome wollte die Meisterin eben zusammengetragen haben. Öhhhh... Gnooome.... Gnome haben Gesichter wie Kartoffeln, sind griesgrämig, verschrumpelt... öhhh das wars?
Nachdem wir uns von allen komisch haben angucken lassen betraten wir eine
"Taverne" oder ähnliches. Senecion und Leon setzten sich an einen Tisch und Senecion begann ein fröhliches Lied anzustimmen, auf
das.... keine Reaktion kam. Nun ja, während Senecion das Haus rockte und sie und Leon von allen Gnomen schön ignoriert wurden machte sich Felerian nützlich und quetschte den Wirt aus. Nach zwei Silbern gab er zum Besten, dass eine Karawane des Nachts über den Berg reiste, dann jedoch am Morgen verschwunden war. Verschollen. Im Berg sei in einer Höhle ein Mechanismus, der einen Weg in ein Tal im Berg frei geben würde. Später erfuhr Felerian auch noch, dass die Gnomkinder gekidnapped wurden (Gnomkartoffelköpfe = Gnomfrittes). Dies geschah immer in der Nacht. Da die Gnome in einem Händlerdorf lebten handelten sie mit den Entführern der Gnomkinder. Dieser Entführer wurde stets "Der Donner" genannt. Der Handel bestand darin dass irgendwelche Waren für die Kinder eingetauscht wurden, die die Gnome dann an andere Händler auf der Durchreise verkauften. (Wenn ich das so richtig verstanden hab.)

Nachdem noch das ein oder andere erledigt wurde brach die Nacht herein und wir fanden uns im Schlafsaal wieder, mit 4 weiteren Gnomen und einem Händler, der dem Alkohol wohl ziemlich zugesprochen hatte. Alle schliefen, die Öllampe flackerte leise und die Strohmatten auf denen wir lagen knisterten leise. Felerian und Senecion kamen auf die Idee die Gunst der Stunde zu nutzen und die Stadt zu erkunden und den Gerüchten nachzugehen. Die Tür zum Schlafsaal war verriegelt und nachdem Felerian die wildesten Theorien aufgestellt hatte (durch Wände laufen und sehen, Tür abbrennen etc.) schauten wir durch ein Astloch in der Tür und sahen...

... ein Gnomkind.
Mrs. Senecion Blitzmerkerin: "ohhh es ist Nacht. Die Gnomkinder verschwinden in der Nacht. Also. Hmmm. Das heißt das der Donner, wie die Gnome sie genannt haben,
auch hier auftauchen muss... Hmmm. Dann können wir die ja beobachten. Dann ist das Gnomkind in Gefahr!!!!" Nach kurzem Überlegen folgte ein "Psst, hey
Kleiner! Willst du ein Bonbon? Komm her zur Tür. Ja komm komm kooooooommm!".

Dann sehen die drei Helden plötzlich wie dieses Gnomkind zu Boden fällt.
Als Heilerin kann Senecion das nicht ertragen, dass dieses Kind nun auch entführt werden soll und probiert die anderen Gnome und den Händler zu Hilfe zu holen. Doch diese werden nicht wach und dann springt Senecion ein wenig im Dreieck, da sie nicht still mit ansehen möchte wie all das passiert. Während Leon überlegt die Tür einzutreten schaut Felerian ob er
nun auch noch den "Donner" sehen kann, doch entdeckt nichts.
Da ertönt plötzlich ein lauter Ton, ein Donnern. Als wir dieses Geräusch in unseren Ohren und in unserem K
opf nicht mehr ertragen können fallen wir in Ohnmacht.
Nach einer Weile wachte Felerian auf und entdeckte, dass der Riegel der Tür oben war und die Tür offenstand. Er weckt Senecion und geht in den Schankraum. Von dort aus gibt es kein Fenster, mit dem man auf die Straße sehen kann, eine Kerze steht brennend auf dem Treesen. Senecion untersucht das Gnom-kind und stellt fest, dass es nur schläft. Blauer, glitzernder Nebel schwebt ein paar
Zentimeter über dem Kind. Senecion legte es auf ihren Strohsack und weckte Leon. Gemeinsam gingen die Drei auf die Straße und entdeckten im Matsch auf dem Boden Pferdehufe. Diese Spuren führten den Berg hoch - nicht den Weg entlang, sondern geradeaus hoch über Stock und Stein. Die Übe
rlegung von den beiden magischen Elfen Weiße Mähne, Goldner Huf anzuwenden wurde von der Meisterin abgelehnt, da der Berg unbegehbar für alle Pferde sei. Alle entschieden sich der Spur, die hinab zum Fluss führt, zu folgen um danach zu schauen, wohin die Spur auf den Berg führt. Am Fluss war nichts. Die Spuren verloren sich im Wasser.

Als wir den Berg bestiegen machte sich die Meisterin den Nachteil "Tollpatsch" (einmal im Abenteuer passiert etwas negatives) von Leon zu Nutze und ließ Leon in eine Schlucht fallen.
Dort unten erwartete auch Felerian (der galant eine Kletterprobe
schaffte) und Senecion (die sich in die Schlucht warf und 6 Schaden erlitt) ein in die Wand eingelassenes Pentagramm. Vor ihm lagen 5 Kugeln in verschiedenen Farben und durch ein Rätsel schafften wir es diese den jeweiligen Vertiefungen an den Spitzen des Pentagramms zuzuordnen.

Danach schwang das riesige Pentagramm zurück und gab den Weg in einen dunklen Gang frei. Viele Spinnen krabbelten am oberen Rang der Die Grafik Decke und Leon (Nachteil: Angst vor Spinnen) verfiel in leichte Panik. Senecion spielte ein Lied gegen Angst - ein Aufmunterungslied ("Die Spinnen sind ja so doooof, du hast keine Aaaaangst, die Spinnen sind ja so doooooof, jajajaaaah" ) .

Irgendwann waren wir dann soweit den Gang zu betreten und nach einer Weile entdeckten wir eine Art Urwald. Nach einer kurzen Diskussion, WER von Senecion oder Felerian der magischbegabtere Charakter sei, (die Klügere gibt nach) einigten wir uns auf Felerian. Die Frage danach stellte die Meisterin nur, da sie anschließend sagte "Also Felerian, du fühlst schwarze Magie. Starke schwarze Magie. Sie scheint sich in einem Haus am Ende deines Blickfelds zu zentrieren....

Die Magie ist so stark, dass du umkippst. Leon und Senecion können sie nun auch spüren."


Plötzlich sah Leon etwas am Fuße eines Baumes liegen. SenecionDie Grafik rannte zusammen mit ihm hin. (Felerian folgte, nachdem er dann auch erwachte...).

Dort lag ein Zentaure. Ein kleiner Zentaure. Ein Baby-Zentaure. Es war zusammengekauert und stark verletzt und Senecion sah es in ihrer Pflicht als Heilerin dieses Etwas wieder zusammenzuflicken.


Felerian und Christoph: "Aber bitte nur ein bisschen, dass er reden kann!"

Miri (liest im Magiebuch): "Hmmm..."

Meisterin: "Wieviele ASP willst du denn in dein BalsamSalabunde stecken?"

Miri: "Jaa... so 20 kann ich dem schon gönnen..."
F.+C.: "WAAAS?! Spinnst du?"

Meisterin: "Ähm, Miri, das hat gar nicht so viele..."


Miri und schätzen. Naja... und so wurde dann das kleine Wesen wiederbelebt. Es berichtete uns, dass seine Eltern so seltsam seien, seit der König von diesem Tal sich so verändert hatte. Der König wäre so verändert seit "Welche ohne Gesicht" (unsere Schlussfolgerung: Zentauren ohne Gesicht = Pferde) kamen. Das kleine wäre zu lange draußen geblieben und wäre deswegen von seinen Eltern niedergetrampelt worden.

Wir versprachen diesem kleinem Zentauren ihm zu helfen.

little Zentaure: "Der König lebt im Palast dort hinten. Um euch zu helfen kann ich euch das Passwort geben."

Spieler erwartungsvoll an Meisterin: "Ja was für eins denn?"

Meisterin mit Schweißausbrüchen: "Ähmm... äh denkt euch eins aus."

Christopf (Leon): "Hühühüüüüüüh"

Meisterin: "Meinetwegen"

Also machten sich die drei auf zum Palast. Vor dem Palast hingen an Bäumen die 50 Männer (vermutlich die Männer von Imardin). Senecion wollte sich die Mühe machen diese Männer zu begraben, doch sie hingen zu hoch für sie um sie zu erreichen. Also gingen sie alle zur Tür und sprachen das Passwort "Hühühüüüüüüh". Der Palast glich von der Innenausstattung einem Stall. Es gab viele Pferdeboxen - riesige Pferdeboxen. Und in der Mitte führte eine Rampe in eine zweite Etage. Neben den Boxen hingen Fackeln an den Wänden. Als erster handelte Felerian. er ging zu einer Box und öffnete leicht die Tür. Er spähte hinein und öffnete sie immer ein Stück weiter. Plötzlich, als er fast gänzlich im Raum stand, stieß ein Zentaure die Boxentür auf!

Die Augen des Zentauren leuchteten rot und er war offensichtlich besessen. Während Senecion in der Stalltür stand und zuschaute kämpften Felerian und Leon wild mit dem Zentauren. Als das rote Leuchten in seinen Auger erlosch konnte das Wesen wieder klar denken und erzählte uns, dass er wie von Sinnen war seit der König sich verändert hatte und dankte uns für die Rettung von seinem Sohn little Zentaure. Kurz darauf verließ er die Box und stürmte zu dem kleinen hin. Die drei Helden betraten über dei Rampe das zweite Geschoss und Senecion klopfte an die einzige Stalltür, woraufhin es wieder böse Kommentare auf mich hagelte. (Hat aber schon einmal geklappt)

Dort endete unser Abend der ersten Spielrund in diesem Abenteuer. Eine Fortsetzung des Abenteuers ist allerdings nicht mehr in Sicht, da wir mit einer neuen Kampagne begonnen haben. --> der Endkampf-Zentaure fiel bei unserem Anblick in Ohnmacht.